Blumendekoration Wellnesshotel Bayerischer Wald

Rund um die Region Bayerischer Wald

Der Bayerische Wald

Kleiner Arber Wellnesshotel Bayerischer Wald

Die Geschichte über den Nationalpark Bayerischer Wald

Im frühen Mittelalter galt der Bayerische Wald noch als undurchdringliche Wildnis und als ein Ort ohne Recht und Gesetz. Jedoch wagten sich die Mönche aus den Donauklöstern im 11. Jahrhundert für längere Zeit in den dunklen Wald. Denn zu ihrer Aufgabe gehörte es, neue Flächen durch Rodung der Wälder zu erschließen. In ihrem Gefolge brachten sie einige Bauern mit, die rund um die neu entstandenen Klöster kleine Siedlungen errichteten. So entstanden die ersten Dörfer in der Region Bayerischer Wald.

Im 14. Jahrhundert fanden die Glasbläser den Weg in den Bayerischen Wald. Zum einen gab es dort reiche Vorkommen an Quarz, dem wichtigsten Rohstoff für die Glasherstellung. Zum anderen benötigten sie große Mengen an Holz für die Öfen, um ihre Produkte herstellen zu können. Diese beiden Materialien hatte der Bayerische Wald im Überfluss zu bieten.
Einen wichtigen Anteil an der Besiedlung hatten auch die Säumerpfade durch den Bayerischen Wald, benannt nach Transporteuren, die Waren über die Alpen brachten. Salz, Getreide, Hopfen, Honig und Branntwein wurden auf Lastkarren über das Mittelgebirge transportiert.

Für die Landwirtschaft waren die nährstoffarmen Böden des Waldes nicht geeignet, deshalb galt der Bayerische Wald bis weit ins 20. Jahrhundert hinein als Armenhaus. Erst in den 1960er Jahren erkannte man in Bayern, dass der Bayerische Wald gegenüber anderen Regionen Deutschlands einen unschlagbaren Vorteil besitzt: die Natur. Es wurde der erste Nationalpark in Deutschland eingerichtet, den jedes Jahr bis zu einer Millionen Touristen besuchen.

Der Nationalpark

Entlang der Grenze zu Tschechien liegt Deutschlands einziger Urwald, der Nationalpark Bayerischer Wald mit seiner unberührten Natur und seltenen Tierarten wie Luchs und Fischotter. Auf rund 6.000 Quadratkilometern breitet er sich zwischen Donau, Böhmerwald und der österreichischen Landesgrenze aus.

Bizarr aufragende Wurzelstöcke, undurchdringbare Jungwuchsflächen, renaturierte Bachläufe und mystisch wirkende Hochmoore – so präsentiert sich diese einmalig schöne Naturlandschaft ihrem Besucher. Der Rückzug des Menschen aus diesem einst so wichtigen Nutzwald war von Anfang an umstritten und wird bis heute von einem Teil der Bevölkerung infrage gestellt. Zu sehr schlägt das Herz mancher Einheimischen für den Bayerischen Wald, zu tief steckt die Prägung, den Wald zu pflegen und ihn respektvoll zu nutzen. Doch gerade dieser Respekt vor der Natur war einst Anlass zur Gründung des Nationalparks. Der Natur Raum zu geben und nicht einzugreifen, wenn natürliche Prozesse das gewohnt idyllische Bild des Waldes verändern, abzuwarten, zu dulden, auch wenn es die eigene Lebensspanne überschreitet – das wollte und will man erreichen. Der Wald nimmt es gelassen, er tut, was ihm die Natur befiehlt und was entsteht ist beeindruckend: Vielfalt, Erneuerung und ein anderes Verständnis von Zeit.

Zu den besonderen Naturschönheiten des Bayerischen Waldes zählen die Urwaldreservate, wildromantische Felswände um eiszeitliche Seen, ungebändigte Bergbäche in felsigen Schluchten sowie einsame Hochmoore.

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